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Aircross U Go

Aircross U Go

Aircross U Go

Der LTF/EN A Gleitschirm U Go ist der neu entwickelte Schulungsschirm von AirCross. In Zusammenarbeit mit Flugschulen, wurde dieser Schirm mit vielen modernen und detailreichen Sicherheitsfeatures entwickelt. Der U Go ist somit die erste Wahl für Piloten, die am Anfang ihrer Gleitschirmkarriere stehen und für besonders Sicherheitsbewusste, die beim Fliegen eher Ruhe und Sicherheit suchen. Auf verlässliche Art und Weise unterstützt der U Go den Piloten bei seinen ersten Thermikerfahrungen und Streckenflügen ohne ihn zu überfordern. Bei unseren Testflügen konnten wir bereits ordentlich Strecke machen!

Die konsequente, von den Designern umgesetzte Leichtbauweise, verleiht dem Schirm ein Gewicht von nur 5,1 kg (Gr. M), ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass wir bei der Produktion auf Umweltverträglichkeit (keine gebleichten Tücher) und faire Arbeitsbedingungen (korrekte Bezahlung und Sicherheit bei der Arbeit) großen Wert legen.

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OZONE GEO 6 -der neue EN-B Lightweight – TOP

HIER DAS AKTUELE VIDEO AUF:    www.PARAGLIDING.TV :

OZONE GEO 6 & SOLOS
 
Produktinfo

Leichter, mehr Leistung und mehr Fun als je zuvor!

Der neue Geo6 überzeugt mit dem höchsten Leistungsgewinn und zugleich der größten Gewichtseinsparung, die es in der Geo-Geschichte bislang gab. Moderne Konstruktionstechniken und ein cleverer Einsatz der Materialien haben dazu beigetragen 350 Gramm Gewicht im Vergleich zu seinem Vorgänger einzusparen. Moderne Konstruktionstechniken und ein cleverer Einsatz der Materialien haben dazu beigetragen 350 Gramm Gewicht im Vergleich zu seinem Vorgänger einzusparen.

Das ist für Piloten, die sich eine sehr zugängliche XC Leitung gepaart mit geringem Gewicht und Packvolumen wünschen, der ideale Reise- und Abenteuerschirm in der Intermediate Klasse. In Kombination mit dem SOLOS Gurtzeug bringt es als komfortable und leichtgewichtige XC Ausrüstung weniger als 7 kg auf die Waage!

NEUE TECHNOLOGIE

Wir haben das SharkNose Profil verbessert, indem wir die Zellöffnungen modifiziert haben um den Innendruck bei allen Anstellwinkeln zu verbessern, und haben G-Strings eingesetzt wie sie auch der Rush 5 hat. Diese Bänder (G-Strings) tragen dazu bei, besonders im beschleunigten Flug eine klare Öffnungsform aufrechtzuhalten und unterstützen das Wieder-Füllverhalten – Klapper öffnen sich schneller und mit weniger Höhenverlust. Die Anströmkante zeigt auch ein doppeltes 3D Shaping und profitiert von Modifikationen der Segelspannung und der Bahnenform um den Luftfluss in diesem aerodynamisch kritischen Bereich zu klären.

NEUE INNENSTRUKTUR

Dank der spannweitig verlaufenden Bänder und modifizierten querlaufenden Öffnungen in den Rippen, die Kohäsion, Spannung und Luftzirkulation verbessert haben, hat sich die Gleitleistung des Geo6 in aktiver Luft und im beschleunigten Flug erheblich verbessert. Zudem werden Turbulenzen besser absorbiert und das Segel deformiert sich weniger.

MATERIALIEN

Die Innenstruktur des Geo6 ist technisch so gestaltet, dass der Flügel langlebiger ist. Die Oberfläche ist aus einem Mix aus Dominico 20D und Porcher 27 Classic gefertigt, und das Untersegel nur aus Porcher 27 Classic. Der Geo6 ist um 1,55 Kilogramm leichter als der Buzz Z6 und um 350 Gramm leichter als sein Vorgänger – ohne Einbußen in den Bereichen Belastbarkeit und Lebensdauer!

START & FLUG

Vor allem ist der Geo6 einfach und angenehm zu fliegen. Dank eines leichteren Segels, besserer Effizienz, und einem kohäsiveren, agileren Gefühl sind das Starten und Bodenhandling nie einfacher gewesen. In der Luft ist das Handling intuitiv, super agil und macht einfach Spaß. Die Bremseinwirkung ist progressiv – mit einem präzisen Gefühl. In der Thermik und in aktiver Luft kreieren die strukturellen Verbesserungen einen komfortablen und dennoch aussagekräftigen Flügel.

Durch sein geringes Gewicht und Packvolumen ist der Geo6 der ideale Schirm für Piloten, die sich auf Reisen oder Hike & Fly Missionen befinden und generell etwa 30-50 Stunden im Jahr fliegen und für erfahrene Piloten, die sich einen Flügel mit einem hohen Maß an passiver Sicherheit wünschen, die ideale Wahl.

Farbwahl

GEO 6 Colour Options

Bestellinfo

Lead time is currently unavailable. Contact your dealer for more information or to place an order.

Lieferumfang

OZONE offers a range of backpack choices when you order your wing. To change the type of backpack that will come with your wing, please speak with your OZONE Dealer.

Dein OZONE Schirm wird standardmäßig mit dem folgenden Zubehör ausgeliefert::

130 Liter Leichtrucksack, Innensack, Gleitschirmgurt, Speed Bar, OZONE Aufkleber, Reparaturtuch, Ozone Schlüsselanhänger.

You may choose to add something to your order, such as: Saucisse Bag (video) (concertina packing bag), Easy Bag (quick stuff sack), or OZONE Clothing and Accessories.

Spezifikationen

Größen xs s ms ml l
Anzahl der Zellen 48 48 48 48 48
Projizierte Fläche (m2) 18.7 20.3 21.8 23 24.5
Ausgelegte Fläche (m2) 22.2 24.1 25.8 27.3 29
projizierte Spannweite (m) 8.23 8.57 8.87 9.12 9.4
ausgelegte Spannweite (m) 10.69 11.14 11.52 11.85 12.22
projizierte Streckung 3.62 3.62 3.62 3.62 3.62
ausgelegte Streckung 5.16 5.16 5.16 5.16 5.16
Flügeltiefe (m) 2.63 2.74 2.84 2.92 3.01
Gleitschirmgewicht (kg) 3.26 3.49 3.67 3.85 4.1
Certified Weight Range (kg) 55-70 65-85 75-95 85-105 95-115
Recommended Flying Weight (kg) 60-70 70-84 82-94 90-104 100-114
LTF / EN B B B B B

Material

  • Obersegel: Dominico N20D / Skytex 27 Classic
  • Untersegel: Skytex 27 Classic
  • Rippen: „Dominico 20D_32 / Skytex 27 Classic
  • Galerieleinen: Edelrid 8000U
  • Mittleres Stockwerk: Edelrid 8000U
  • Stammleinen: Liros PPSL/Edelrid 8000U

DOWNLOADS

Persönliche Farbwahl

OZONE COLOUR REFERENCE (W/W/W/W)

ABOUT CUSTOM COLOURS

Ozone encourages you to customize your own personal colour combination for your wing. Customization generally incurs a small fee. Once you’ve decided you can share your design with your friends, or if you are ready to order, send it to your local Ozone dealer to check if there is a charge and place the final order.

Please note that because the glider will be built specifically for you in the Ozone factory, payment must be received before production can begin.

FABRIC COLOURS AND UV RESISTANCE

Please be aware that the colour you see on your screen may not accurately represent the actual fabric colour. Given the wide varience in monitor calibration and the fabric appearance in different light and colour combinations, it is impossible to perfectly represent fabric colour on screen. If you have any doubts about the colours, look at photos of various wings on our website to see them in different light and colour combinations or contact your local dealer to see the fabric in person.

All of the fabric that we use undergoes extensive testing in prototype colour phase to ensure colourfastness, mechanical stability, porosity, and general longevity before we put it into production. Once our fabric is in production, every meter of it is rigorously inspected upon arrival in our factory, and fabric which does not pass our stringent quality control standards is returned to the manufacturer. We are frequently asked, „Which colours last the longest, or have the best UV resistance?“ All of the colours that we stock score between 4 and 5 on a scale of 1-5, with 5 being the highest possible rating for longevity.

The new GEO 6 is the lightweight version of the Buzz Z6. It delivers high amounts of passive safety in a lightweight adventure wing with True Performance throughout the entire speed range.

Modern construction techniques and a clever use of materials have saved 350 grams of weight compared to its predecessor, and all of the performance gains made in the Z6 project have been directly passed on.

20% Less Line Drag
Refined Shark Nose Profile
G-String Leading Edge
Double 3D Shaping

flyozone.com/paragliders/products/gliders/geo-6

NEW BGD CURE 2 EN- C 2019 – Der Hektik entfliehen

WATCH THE VIDEO ON PARAGLIDING.TV:

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– Heile deine Seele –
AlkalineAlkaline
HalogenHalogen
EnzymeEnzyme

Cure 2

EN/LTF-C

Soar to new levels of performance: embrace your passion, heal your soul!

  • 50M iterations fluid/structural analysis
  • B/C steering system
  • Double skin leading edge
  • Strong shark nose

Größe

20 22 23 25 27
XS S M ML L
 

Technische Daten

  XS S M ML L
Linearer Skalierungsfaktor 0.93 0.97 1 1.04 1.08
Projizierte Fläche (m²) 16.9 18.1 19.4 20.8 22.6
Ausgelegte Fläche (m²) 20 21.5 23 24.6 26.8
Gewicht (kg) 4.3 4.6 4.9 5.2 5.7
Gesamtleinenlänge (m) 218 234 250 268 292
Höhe (m) 7 7.2 7.5 7.7 8.1
Anzahl der Leinenebenen (A/B/C) 3/3/4
Zellen 74
Ausgelegte Streckung 6.4
Projizierte Streckung 4.8
Flächentiefe (m) 2.2 2.3 2.3 2.4 2.5
Ausgelegte spannweite (m) 11.4 11.8 12.2 12.7 13.2
Projizierte Spannweite (m) 9 9.4 9.7 10 10.5
Trim Geschwindigkeit (km/h) 39
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 60
Minimales Sinken (m/s) 1
Bestes Gleiten 11
Abfluggewicht (kg) 56-75 65-85 75-95 85-107 98-122
Zertifizierung EN/LTF-C

Beschreibung

Für viele Piloten ist das Fliegen der beste Weg, der Hektik des Alltags zu entfliehen und der Natur näher zu kommen. Fliegen ist wie eine Art Meditation, um die Seele zu heilen. Deshalb haben wir den CURE 2 vollständig neu konzipiert, um die Performance zu steigern, ohne aber den Stress für Piloten zu erhöhen. Er hat eine brandneue und optimierte Innenstruktur und ein Profil das der Diva sehr ähnlich ist. Wir haben die Zellenzahl auf 74 erhöht, die projizierte Streckung beibehalten, aber die Krümmung der Kappe verkleinert, was bedeutet, dass die ausgelegte Streckung auf 6,4 verringert wurde. Der CURE 2 hat eine beeindruckende Höchstgeschwindigkeit von knapp 60 km/h, dennoch sind asymmetrische Klapper auch bei Top Speed hervorragend beherrschbar. Der CURE 2 wurde für schnelles XC Fliegen entwickelt und verfügt über ein neues und effizientes B/C-Steuerungssystem. Wir haben das Gewicht durch die Verwendung von hochwertigem Skytex 27/32 so gering wie möglich gehalten, wobei an der Eintrittskante das stärkere Skytex 38 für Langlebigkeit sorgt. Wenn Du mit dem CURE 2 fliegst, wirst Du ein neues Leistungsniveau erreichen.

 
 
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Konstruktionsmerkmale

Eyes Wide Open Sicherheit

Gleitschirme, die sprechen, sind sicherer. Sichere Gleitschirme machen den Piloten besser. Bessere Piloten fliegen weiter. Weiter fliegende Piloten sind glücklichere Piloten. Eyes Wide-Open Sicherheit bringt glücklichere Piloten hervor.
 

Ziel

Der CURE 2 ist für XC-Piloten gemacht, die Top Performance bei möglichst geringem Stresslevel suchen. Er gleitet äußerst effizient und nickstabil, hat eine hervorragende Stabilität in Turbulenzen und penetriert ausgezeichnet gegen den Wind. Seine hohe Zellenzahl und sein moderates Streckungsverhältnis gewährleisten eine hervorragende Leistung in dieser Klasse.


Notizen von Bruce

Wir bei BGD glauben an Progressive Stabilität. Mit unserem neuen Simulationsprogramm haben wir die Kappenspannung des CURE 2 so abstimmen können, dass eine perfekte Symbiose, aus struktureller Stabilität und den Kappenrückmeldungen an den Piloten, gelungen ist. Diese wichtigen Rückmeldungen der Kappe erlauben dem Piloten, auch bei schwierigen Bedingungen das Optimale aus dem Schirm heraus zu holen. Wir haben uns für die Verwendung von Kunststoffstäbchen über das gesamte Profil im mittleren Bereich des Flügels entschieden, um ihm die benötigte strukturelle Stabilität mitzugeben. Im Stabilobereich setzten wir die Kunststoffverstärkungen jedoch nur an der Eintrittskante ein. Dies reduziert die Verhängertendenz.

 

Lieferumfang

Gleitschirm / Rucksack / Reparaturset / Innenpacksack / Tragegurttasche / Kompressionsband / BGD T-shirt / USB stick with manuals / BGD stickers
 

Sunday, January 12, 2020

BGD Cure 2

 
CURE 2 

Disclaimer:
It seems that I’m also BGD villain…  😉
I couldn’t get a hold of one as our dealer received again, (a note) No Cure 2 for Ziad!    
Cooldown guys !!  🙂  It’s the 21st century! And my last 2 BGD’s were purchased from abroad! …   
Gliders sent only to a “controlled” environment is an underestimation of the good pilots out there in the world, especially with the presence of a large social media network. 
I really regret BGD approach!
I wouldn’t want the dealer to have any problems, so I waited until the demo was finally sold to a friend (Northern Eagles Club) flying in the north part of Lebanon. I visited him, and he was so kind as to lend me his new toy.      
I really hope that BGD will have more faith in the future!


BGD CURE 2
BGD CURE 2

BGD Cure 2 M (75-95)    (The edge) 

BGD is a new company, created by the world champion, Bruce Goldsmith, that works with beautiful designs, cheerful colors, and with passionate young people working as a team.
The Cure 2 M launches easily in nil wind without any hardpoint. If the pull is heavy, the Cure 2 surges forward rapidly but can be swiftly stopped by the brakes. In a strong breeze, the pilot must anticipate and stop the surge. A good C pilot won’t have any problem. 

The BGD Cure 2 in size M (75-95) feels slightly big to fly it at mid-weight but quite manageable in weak conditions. In strong air, I found it best at 94, 95 all up. The trim speed is fast for the C category. A bit faster by one km than the Q-light S, the Fusion S, and 2 km/h over the Delta 3, Alpina 3. 
 Flying with an X-rated 6 harness, the Cure 2  has a nice feel in the air!  Like the Cure 1, the Cure 2 is an agile glider, with slightly longer brake inputs than the Cure 1.  

BGD CURE 2 The brake travel is quite moderate and smooth, not short and not too long. After 10 cm of slack, 30-35 cm is needed to steer the glider in any thermal. The Cure 2 reacts smoothly, and accurately, to the pilot’s controls. It has a linear response throughout the brake range. It feels similar to the Mantra 7 in terms of brake feel, and time response, with a slightly more agile turn.

In thermals, the Cure 2 can be steered tightly into the core. The turning radius is clean and the Cure 2 stays on its path during the climb. It feels like sniffing the thermal and it gave me a nice feel while coring. It doesn’t get out of the turn inside a thermal, and while pulling more or less brake, the Cure 2 reacts well, to position it inside the lift. 

In weak conditions, the Cure 2 seems to cope well with the best C’s of the moment despite its high trim speed. (You can see my C companion updated for the Cure 2 if you need to see the smaller details).  A little adaptation is needed to keep the Cure 2 from diving into a turn in weak conditions. A little brake pull is needed and the Cure 2 will climb effortlessly.  I can confirm that the Cure 2 floats well. 
BGD CURE 2
BGD CURE 2

The information is sent smoothly by the risers, not the brakes. The Cure 2 has a tamer feel is weak conditions, much like the M7 is that matter. The pilot must pay attention to the glider movements in order to feel those small 0.2 m/s lifts. But the Cure 2 can grab those tiny lifts with a good pilot underneath. In strong thermals, the Cure 2 moves a bit in yaw visually, but that doesn’t affect the pilot at all. I couldn’t feel the movements that were shown upward. It filters nicely the useless movements. When entering the strong lift, there’s a slight pitch back, when hitting the thermal, and slightly before entering, and then all you can hear is a screaming vario! The Cure 2 climbs really well and fast without too much control. 
In turbulent and strong air, it needs an active good C pilot, just because the moderate brake pressure is less sharp than the Cure 1, the Delta 3, or Alpina 3 for example.
Flying the Cure 2 in moderate air doesn’t feel like a block over the pilot’s head, I felt it is a smooth and comfortable glider as it works by itself.  As the conditions liven up, the Cure 2 needs slightly more control power to keep it leveled or slightly more adaptation for the light and slightly moderate brake travel.  I felt the shooting forward is more pronounced than a Delta 3, Alpina 3, Fusion, Lynx, for example…But nothing difficult for a good C pilot. It’s easier to fly than the Trango X-race. 


The glide part is here…
Gliding next to the top C’s of the moment, I was really surprised by the abilities of the Cure 2! I have tried many times, next to the newest and best C’s of the moment, even next to the Mantra 7 ! just to be sure, but to my surprise, the Cure 2 arrived higher than most C’s I have as a reference! 
We all were very impressed by that glide, at trim, at first bar, and even at top speed. It seems that BGD has a new developer, as I have read on their website, with a new software tool for the R&D. I think the glide part is so obvious that any of you out there will notice it next to any C glider, or maybe this Cure 2 that I flew is magical!  🙂 
The glide next to the Mantra 7 was so close for the 7 km run and was repeated again and again, and sometimes facing a sea breeze…The difference is only around 10-15 meters less for the Cure 2 ! The M7 is more stable when hitting turbulence and stays on the path without loosing in movements. But that’s a very good D! 

The speed bar has a moderate pressure and while using it, the Cure 2 can be controlled quite efficiently by the C risers in moderate air. The C controls have more pressure than the Fusion or the M7 which has a light feel. The pressure on the Cure 2, C controls is on the moderate side.
Using the bar, the Cure 2 cruises efficiently in headwind conditions, and I could feel the speed and glide efficiency!  

Big ears also surprised me by their efficiency! With a half pull on the speed bar, I could reach easily -4,5 m/s!  The ears don’t open by themselves, and sometimes it’s nice to get your hands off the outer A’s and still getting a -3m/s sink. A slight bar on the brakes and they reopen. 

The top speed is around 16-17km/h over the actually fast trim speed.
BGD CURE 2
BGD CURE 2

Conclusion:
Despite BGD’s poor judgment toward my tests, facts will remain solid facts IMHO.  It’s pretty simple to switch off that ‘free to read page’ as fast as possible. No one will get hurt! 🙂  
I’ll say again: When the 6.75 AR Cure 1 and Lynx were released, they were really pleasurable to fly, and I personally liked them, but there was some lower aspect ratio, C gliders that could have an edge over them in gliding power. BGD latest Punk, is also an adorable glider to fly, fast, climbs really well, but not on the edge of gliding performance in the high B category.    Who cares? I don’t.   But these are facts! that manufacturer must apprehend with a deep breath to cool down. 
How could it be possible for every manufacturer to have “all” his creations better than the competition in “everything”?  
That’s why underestimating the pilot’s abilities and comprehension should be a thing of the past in 2020. 
I believe that choosing a glider only for its glide angle is wrong. I personally choose gliders that have a swift, sharp and better authority on the brakes.  The more pleasure I get is the way I personally choose. That’s me. Every person has his own demands and that’s the beauty of it. My friend adores the M7, and speak about it every moment. The other chose the Lynx and hammer his comments in my ear every second!  🙂 

Now with the 6.4 AR Cure 2, the leap over the first version is truly remarkable, as the BGD R&D team, has reached a new level in the C category having the edge in gliding power! Congratulations! 
 The gliding performance of the Cure 2 is second to none! The handling and the way to steer the Cure 2 is good for the C category and gives enough pleasure. I would have wished for shorter and more direct brake control. But that’s me..I’m too picky…Many will love it. The climb is weak is also quite good.
I’m sure that the Cure 2 will deliver some epic XC flying with the right skills for that category. I already updated my C comparison for the little details. 
In creating the Cure 2, BGD has outdone themselves. I really don’t know how they pulled it off, but that’s a solid fact and it’s already available for every pilot to experience it. 




 

What is C- or REAR-riser steering? von Ralf Grösel- Icaro

What is C- or REAR-riser steering?

In this feature, I am going to explain the function and benefits of the so called

“Rear-Riser-Steering”. As an example, I will use the riser of the BUTEO XC,

which has 3 riser levels, A, B and C. As the rear level is the C riser,

we will therefore call it C-Steering. As you can see on the picture below,

the C-riser is equipped with an additional handle, marked in RED.

 

Sketch A shows the riser non-accelerated and without the C-Steering deployed. Sketch B shows the C handle pulled down by the pilots hand.

How does C-Steering works?

When the pilot grabs the C-handle during flight, he is able to pull down the entire level of C-lines. This bends down the profile and changes the angle of attack which increase the lift as well as the drag resulting in the slowing of the glider. This demonstrates how the C-Steering can be used entirely to slow the glider, or initialize a turn by pulling down on one side. In doing so, the glider will perform a turn as the free side will fly faster than the engaged one.

What happens to the profile while using C-Steering?

Before talking about the benefits, let’s have a look about what is happening to the profile itself.
The profile picture 1 shows the lift distribution in stationary trim flight. The PITCH moment, indicated by the yellow arrow, is relatively low. Lift and drag are low too.

 

Picture 2 shows the profile with the C-lines pulled down(marked RED). As you can see , the lift has increased and lift-distribution has moved further down towards the trailing edge. This increases the pitch moment which forces the profile nose to rotate downwards. This momentum in rotation however will be effectively compensated by the increased drag ratio and change in center of gravity decreases the glider speed and results in a good profile
stability.

 

Picture 3 leads us to a braked trailing edge via the main brake lines (marked RED). This “flap” configuration increase the lift and drag dramatically. The pitch momentum is also way higher than in configuration 1 and 2. Such a braked glider will be slowed down a lot in speed as we well know. A positive effect is that the glider will feel much more rigid and solid, as the increased lift at the nose profile will suggest a better connection between the trailing edge brake input and the reaction, and movement of the leading edge.

When do I use C-Steering and what are the benefits?

There are generally two for using the C-Steering effectively.
1. Non accelerated.
2. Accelerated.
Let’s start with the benefits of the non accelerated C-Steering. In contrast to a normal brake input with the main brakes, the slowed down profile (picture 2) has a better drag to lift coefficient. Under certain circumstances, this leads to better climb rates in light but large thermal upwinds as the glider will turn flatter – higher projected area- and with a better glide ratio.

However, the real benefit of C-Steering is the usage once you hit the speed-bar. Let’s assume that you are fully accelerated and flying to pass a valley. Naturally you are looking for the best glide ratio so as to not lose height. If you were to fly accelerated whilst simultaneously using the main brakes, the glide ratio would be decreased as the drag created by the flap would kill the glide path. But as generally we don’t flying in laminar conditions, we are looking for an effective and safe way to steer the glider without losing performance. This is where the C-Steering starts to shine. Firstly, the glider can be easily steered over the rear risers without slowing it down a lot. Secondly the pitch momentum is way smaller than an initial touch of the main brakes. The pitch moment is quite an interesting point to take into consideration when flying. Increased pitch makes the glider rotate forward, which could lead to a front collapse once you are fully accelerated. This is quite easy to explain. Let’s say the glider’s profile is stable on X° angle of attack when accelerated. With a slight touch of the main brake, the pitch moment forces the glider to rotate 1° more than X° which makes the entire system more vulnerable to front collapse. However, the resulting profile when slowing down the glider with C-Steering has less pitch momentum and therefore wont rotate the profile nose that much. Simply saying, the glider remains more stable and controllable. Another positive effect is that by having your hands on the C-Riser, you will instantly recognise a change in structural stability while flying through turbulence which allows you to react faster when needed.

How about the down sides?

There is mainly only one downside to rear riser steering in general which has to be taken into consideration. Pulling down the C-level on a glider will slow it down. Some gliders will react very sensitively to any input on the rear lines which could lead to parachute stall behavior. To give you an idea about the dimensions, the BUTEO M has an effective deep stall point after 60cm of brake travel. This means that you have to pull over 60cm to fly at full stall. But, if you pull the C-lines more than 15cm (non accelerated) the glider will start to reach its stall point. As you can see, the ratio is 1 : 4 in this particular case meaning that flying with rear risers has to be trained under SIV conditions.

Conclusion

C-Steering is an essential tool for all pilots looking for maximum performance of their XC wings. The correct use of this flight technique has to be trained and isn’t suitable for all conditions. But generally speaking, C-Steering allows to push the borders of accelerated flying further and is always required if you are looking for ultimate cross-country results.

Autor:

Ralf Grösel

Ralf Grösel

Quelle: https://icaro-paragliders.com/de/blog-pics/what-is-c-or-rear-riser-steering/

Abverkauf von Karpofly Gurtzeugen :-) Shop@Paragliding.EU

Restposten Karpofly Gurtzeuge:

KARPO fly Gurtzeug “X-Alps4”  Größe M
Aktionspreis € 790,00.-  (inkl. Mwst. und Versand)
Bestellung und Information: Shop@Paragliding.EU

Reist du viel mit dem Auto oder Flugzeug?
Hier ist Dein Gurtzeug, was so leicht und perfekt zu packen ist, dass Du noch einfacher unterwegs sein kannst, ohne teure Gepäckaufschläge.
Genau dafür ist unser X-Alps 4 designt. Mit seinen nur 3,2 kg ist es ein Leichtgewicht!

Die neuste Version des beliebten Gurtzeugs kommt in frischem, neuen Design, hochwertigem Material und mit weicher Sitzkante für noch mehr Komfort.
Mehr Infos in Englisch:
http://karpofly.cz/en/harnesses/64-arrow-x-alps-4.html

   

 

KARPO fly Gurtzeug “Fantom light race 2”  Größe S

Aktionspreis € 980,00.-  (inkl. Mwst. und Versand)
Bestellung und Information: Shop@Paragliding.EU

Das FANTOM light race 2 beruht auf einem Gurtzeug Konzept welches ohne Sitzbrett auskommt. Es ist gedacht für XC und Wettkampfpiloten welche ein leichtes Gurtzeug bevorzugen. Das FANTOM light race ist ein sehr leichtes LTF zertifiziertes aber gleichzeitig ein sehr komfortables Gurtzeug mit einem einzigartigem, aufblasbaren LTF zertifiziertes Protektor.
AUFBLASBERER RÜCKEN PROTEKTOER – WAS IST DAS EIGENTLICH UND WIE FUNKTIONIERT DAS?
Auf den ersten Blick wirst du den Unterschied zu einem herkömmlichen Schaumprotektor nicht erkennen. Bei genauerer Betrachtung erkennst du die Module um den Protektor aufzublasen und du wirst dich fragen – Was ist das?
Ja, es handelt sich um das Modul um den Protektor aufzublasen bevor du startest. Der aufblasbare Protektor ist sehr leicht (319g) genau das ist der Grund weshalb wir das Potential der Gewichteinsparung voll ausgenützt haben. Der aufblasbare Protektor ist nicht nur einer leichtesten – er ist gleichzeitig einer der Sichersten Protektoren auf dem Markt. Ansonsten wäre eine LTF Zertifizierung nicht möglich.
Nach der Landung gilt es nur das Ventil durch ein Ziehen zu öffnen und die Luft auf dem Protektor zu lassen. Das Packmaß ist dadurch sensationell kompakt wo nur jeder Pilot staunt. EINFACH FANTASTISCH!
RETTUNGS KONTAINER
Als bei den Europäischen Meisterschaften im Jahr 2012 einige Piloten gravierende Probleme mit der Bedienung des Rettungssystems hatten, sahen wir es als unsere Aufgabe daran zu arbeiten. Kurz gesagt ist es nicht die Aufgabe des Piloten sich um das Volumen und oder die Schutzhülle des Retters sorgen zu müssen. Es ist vielmehr die Aufgabe des Herstellers ein Produkt zur Verfügung zu stellen, welches ohne Wenn und Aber funktioniert.
GEWICHT
Dank des Ultraleichten aufblasbaren Rückenprotektors (319g) ist das FANTOM light eines der leichtesten Gurtzeuge seiner Art.
AERODYNAMISCHES DESIGN
Verkleidete Gurtzeuge haben grundsätzlich gute aerodynamische Voraussetzungen gegenüber konventionellen Gurtzeugen. Wenn es um ein sehr Elegantes und Formvollendetes Gurtzeug geht, dann haltest du eines von KARPO FLY  deiner Hand.
Hauptvorteile der FANTOM light race Serie:
• Get-up System
• Sehr leichtes und komfortables Gurtzeug
• Seitentaschen an der Verkleidung
• Sehr leicht zu packendes Gurtzeug
• Integriertes Rettungssystem
• Sehr leicht mit nur 4,4 kg für die Größe M (Gurtzeug, Protektor, Karabiner, Beschleuniger)
• Qualitativ hochwertige Beschleunigerrollen
• Sehr leichter und aufblasbarer Rückenprotektor (261 g) – LTF zertifiziert
• Das Gurtzeug selbst ist auch LTF zertifiziert
• Neueste Ultra-Leicht Karabiner von dem deutschen Hersteller Finsterwalder (Gewicht mit nur 154 g für das Paar)
• Speziellen Innenprotektor welcher des eigentlichen Protektor keine Möglichkeit gibt sich im Falle eines Absturzes oder generell zu bewegen.
• Sehr leicht einzustellendes Gurtzeug
• Sehr großen Stauraum
OFTGESTELLTE FRAGEN (FAQ):
Frage: Platzt der aufblasbare Protektor während eines Absturzes?
Antwort: Nein, er platzt nicht!
Frage: Wirkt sich der Luftdruckeinfluss auf den Protektor aus?
Antwort: Während sich die Höhe des Fliegen verändert, verändert sich der Luftdruck. Dieser Einfluss beeinflusst das Verhalten des Protektors in keiner Art und Weise.




KARPO fly Gurtzeug “FANTOM EXTRA light” 3   Größe S

Aktionspreis € 1080,00.-  (inkl. Mwst. und Versand)
Bestellung und Information: Shop@Paragliding.EU

Das FANTOM extralight ist sicherlich eines der leichtesten Liegegurtzeuge auf dem Markt!

Das neue FANTOM extra light 3 beruht auf einem Gurtzeug Konzept welches ohne Sitzbrett auskommt. Es wurde entwicklet um XC und Piloten die ein extrem leichtes Gurtzeug bevorzugen zu versorgen. Das FANTOM extra light 3 ist eines der leichteste LTF zertifiziertes Gurtzeug mit Beinsack. Dennoch ist es gleichzeitig ein sehr komfortables Gurtzeug mit einem einzigartigem, aufblasbaren und ebenfals LTF zertifiziertes Protektor. Ferne wurde auf Robustheit viel Wert gelegt! AUFBLASBERER RÜCKEN PROTEKTOER – WAS IST DAS EIGENTLICH UND WIE FUNKTIONIERT DAS? Auf den ersten Blick wirst du den Unterschied zu einem herkömmlichen Schaumprotektor nicht erkennen. Bei genauerer Betrachtung erkennst du die Module um den Protektor aufzublasen und du wirst dich fragen – Was ist das? Ja, es handelt sich um das Modul um den Protektor aufzublasen bevor du startest. Der aufblasbare Protektor ist sehr leicht (319g) genau das ist der Grund weshalb wir das Potential der Gewichteinsparung voll ausgenützt haben. Der aufblasbare Protektor ist nicht nur einer leichtesten – er ist gleichzeitig einer der Sichersten Protektoren auf dem Markt. Ansonsten wäre eine LTF Zertifizierung nicht möglich.

Das neue FANTOM extra light 3 beruht auf einem Gurtzeug Konzept welches ohne Sitzbrett auskommt. Es wurde entwicklet um XC und Piloten die ein extrem leichtes Gurtzeug bevorzugen zu versorgen. Das FANTOM extra light 3 ist eines der leichteste LTF zertifiziertes Gurtzeug mit Beinsack. Dennoch ist es gleichzeitig ein sehr komfortables Gurtzeug mit einem einzigartigem, aufblasbaren und ebenfals LTF zertifiziertes Protektor. Ferne wurde auf Robustheit viel Wert gelegt!

AUFBLASBERER RÜCKEN PROTEKTOER – WAS IST DAS EIGENTLICH UND WIE FUNKTIONIERT DAS?

Auf den ersten Blick wirst du den Unterschied zu einem herkömmlichen Schaumprotektor nicht erkennen. Bei genauerer Betrachtung erkennst du die Module um den Protektor aufzublasen und du wirst dich fragen – Was ist das?

Ja, es handelt sich um das Modul um den Protektor aufzublasen bevor du startest. Der aufblasbare Protektor ist sehr leicht (319g) genau das ist der Grund weshalb wir das Potential der Gewichteinsparung voll ausgenützt haben. Der aufblasbare Protektor ist nicht nur einer leichtesten – er ist gleichzeitig einer der Sichersten Protektoren auf dem Markt. Ansonsten wäre eine LTF Zertifizierung nicht möglich.

Nach der Landung gilt es nur das Ventil durch ein Ziehen zu öffnen und die Luft auf dem Protektor zu lassen. Das Packmaß ist dadurch sensationell kompakt wo nur jeder Pilot staunt.

EINFACH FANTASTISCH KLEIN!

GEWICHT

Dank des ultraleichten aufblasbaren Rückenprotektors (319g) ist das FANTOM extra light 3 eines der leichtesten Gurtzeuge seiner Art.

AERODYNAMISCHES DESIGN

Verkleidete Gurtzeuge haben grundsätzlich gute aerodynamische Voraussetzungen gegenüber konventionellen Gurtzeugen. Wenn es um ein sehr elegantes und formvollendetes Gurtzeug geht, dann wirst du eines von KARPO FLY wählen.

Hauptvorteile des FANTOM extra light 3:

  • Get-up System
  • Sehr leichtes und komfortables Gurtzeug
  • Sehr leicht zu packendes Gurtzeug
  • Integriertes Rettungssystem
  • Sehr leicht mit nur 2,8 kg für die Größe M (Gurtzeug, Protektor, Karabiner, Beschleuniger)
  • Qualitativ hochwertige Beschleunigerrollen
  • festes Cockpit
  • Sehr leichter und aufblasbarer Rückenprotektor (261 g)
  • Das komplette Gurtzeug ist LTF zertifiziert
  • Neueste Ultra-Leicht Karabiner von dem deutschen Hersteller Finsterwalder (Gewicht mit nur 154 g für das Paar)
  • Speziellen Innenprotektor welcher des eigentlichen Protektor keine Möglichkeit gibt sich im Falle eines Absturzes oder generell zu bewegen.
  • Sehr leicht einzustellendes Gurtzeug
  • Sehr großen Stauraum

 

 

KARPO fly Gurtzeug “Neon” Größe M in Grün

Aktionspreis € 570,00.-  statt € 790.- (inkl. Mwst. und Versand)
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Genauere Infos unter:
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Alle Gurtzeuge können auf Wunsch mit neuem Rettungsgerät ausgestattet werden!

CHRIGEL ‘DER ADLER VOM ADELBODEN’ HOLT SICH SEINEN 6. SIEG

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CHRIGEL ‘DER ADLER VOM ADELBODEN’ HOLT SICH SEINEN 6. SIEG

 
 
Zieleinlauf bei letzten Turnpoint in brütender Hitze Südfrankreichs.
 
urnpoint of Peille, which overlooks Monaco and the Mediterranean  
Der Dudek Run&Fly mit unter 1kg. Für Infos und Bestellung schreib uns an „shop@Paragliding.EU“ Für den Spitzenpreis ab € 1920.00.-. (Aufgrund der starken Nachfrage haben wir eine Lieferzeit von 6-8 Wochen) Für Infos und Bestellung schreib uns an „shop@Paragliding.EU“
 
 
 
 
Chrigel Maurer (SUI1) kommt am letzten Turnpoint in Peille, Frankreich an © zooom.at / Harald Tauderer

Christian „Chrigel“ Maurer hat es wieder geschafft! Er ist heute als erster Athlet am letzten Turnpoint in Peille ankommen. Der 36-Jährige ist somit zum sechsten Mal in Folge Gewinner der Red Bull X-Alps.
 
Er erreichte Peille um 14.30 Uhr nach einem anstrengenden Fußmarsch von 50 km in brütender Hitze. Am Gipfel von Peille hatte es unglaubliche 35,5°C. Auf dem Weg dorthin hatte Maurer noch in La Turbie eine kurze Pause – mit einem Eis und einem kühlen Bad im Dorfbrunnen – eingelegt. 
 
Umringt von seiner Familie, Freunden und Unterstützern sagte Maurer sichtlich emotional: „Ich bin sehr glücklich. Mein Körper hat perfekt funktioniert, mein Team Großartiges geleistet. Nur so war es möglich so schnell zu sein. Ein tolles Gefüh!“
 
„Am Beginn des Rennens hatte ich sehr gutes Flugwetter. Dann kamen die Regentage mit langen Passagen zu Fuß. In den letzten zwei Tag, war zwar super Wetter, aber leider nicht gut genug zum Fliegen. Es war wirklich ein hartes Finale in diesem Rennen.”
 
Maurers offizielle Rennzeit liegt bei 9 Tagen und 3 Stunden und 11 Sekunden. 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
          
 
 
 
Chrigel Maurer (SUI1) feiert seinen sechsten Sieg in Folge                                 Der Red Bull X-Alps 2019 Gewinner schreibt seinen Namen auf das         
 © zooom.at / Harald Tauderer                                                                              letzte Signboard  © zooom.at / Harald Tauderer
                                                                                         
                                          
                                
 
 
Das Rennen ist für ihn aber erst mit dem symbolischen Flug auf das Floß vor der Küste Monacos zu Ende. Sein Flug an den Strand von Roquebrune ist gegen 19 Uhr Lokalzeit geplant. 
 
Renndirektor Christoph Weber sagte:” Es ist eine absolut außergewöhnliche Leistung von einem unglaublich talentierten Athleten. Chrigel ist nicht nur ein Top-Pilot, sondern auch körperlich eine Ausnahmeerscheinung und unglaublich präzise in seiner Vorbereitung. Und: er hatte einfach auch eine ausreichende Portion Glück auf seiner Seite.“
 
Als einer der wenigen Athleten konnte Maurer den höchsten Turnpoint Titlis fliegend erreichen. Das ersparte ihm einen Aufstieg von 2.000 Höhenmetern und am Ende konnte er dann auch noch rechtzeitig vor der Schlechtwetterfront abheben. „Das waren die magischen Momente, die ihm die 100 km Führung einbrachten.“ fügt Weber hinzu. 
 
Ulrich Grill, Rennorganisator, der gemeinsam mit der Extremsportlegende Hannes Arch das Rennen 2003 ins Leben gerufen hat, sagt: “Chrigel Maurer hat einmal mehr bewiesen, dass er der König der Lüfte ist. Er hat es geschafft die neunte und härteste Ausgabe von Red Bull X-Alps, die wir je hatten, zu gewinnen. Es war das Rennen mit der längsten Route, den meisten Turnpoints und einer Mehrfach-Überquerung der Alpen. Das Wetter hat die Athleten zu hunderten Kilometern Fußmarsch gezwungen. Sie sind durch Schneestürme, Regen und am Ende durch große Hitze marschiert.“
 
               
 
 
 
Christian Maurer (SUI1) über Nizza, Frankreich                                                   Red Bull X-Alps 2019 Athlet fliegt über Italien
© zooom.at / Sebastian Marko                                                                               ©  zooom.at / Felix Wölk
                                        
                                        
Der Kampf um Platz zwei und drei geht aber noch weiter. Unmittelbar dahinter versuchen zehn Athleten alles, um Monaco ebenfalls zu erreichen. 
 
Maxime Pinot (FRA4) ist immer noch 100 km hinter Maurer. Er hat einen Vorsprung von 50 km auf seine nächsten Verfolger. Der zweite Platz für den Rookie scheint also garantiert. 
 
Der Kampf um Platz drei ist ein weiteres spannendes Duell zwischen dem Österreicher Paul Guschlbauer (AUT1) und dem Franzosen Benoit Outters (FRA1). Die beiden liegen nur 15 km auseinander und haben noch 200 km vor sich. Alles ist also noch möglich. 
 
Eine Gruppe von acht Athleten liegt dann weitere 60 km hinter den Podestplätzen. Sie befinden sich alle in den Bergen von Ecrins und liegen rund 20 km auseinander. 
 
Mit dabei sind die Veteranen Tom de Dorlodot (BEL) und Toma Coconea(ROU), die gemeinsam 16 Mal am Rennen teilgenommen haben, sowie der mit 24 Jahren jüngste Rookie im Feld Patrick von Känel (SUI2) und der Deutsche Markus Anders (GER2).
 
Auch Simon Oberrauner (AUT2) ist in diesem Feld. Er sagte stellvertretend für alle: „Jeder Tag ist ein Geschenk. Es ist einfach unglaublich was wir hier zusammen erleben. Ich liebe dieses Rennen. Ich kann immer noch kämpfen und werde bis zum Schluss alles geben.“ 
 
 Maxime Pinot (FRA4) hat seinen letzten Night Pass für die kommende Nacht gezogen © zooom.at / Sebastian Marko
 
 
 
                                  
 Heute Früh wurde Kinga Masztalerz (NZL) als Letztplatzierte aus dem Rennen genommen. Sie hat nach einem erbitterten Zweikampf Koreas Chikyong Ha (KOR) am Ende unterlegen. Ein Navigationsfehler in den frühen Morgenstunden hat ihren bis dahin vorhanden Vorsprung zu Nichte gemacht. Als sie den Fehler bemerkte, lag Ha kaum 700 Meter vor ihr. „Mein erstes Red Bull X-Alps ist vorbei. Es war eine großartige Reise. Ich war an so vielen großartige Plätze und ich habe viel gelernt – übers Paragleiten, die Berge, das Wetter und über mich selbst. Ich habe allen da draußen gezeigt, dass Frauen mit den Männern mithalten können. Ich hoffe, ich kann damit ein paar weitere Frauen inspirieren, einmal mitzumachen.“ 
 
Red Bull X-Alps 2019 endet offiziell zu Mittag am Donnerstag, den 27. Juni. Die Athleten werden also bis zur letzten Minute um jeden Meter kämpfen. 
 
Die gesamte Action verfolgt man am besten über das Live Tracking auf www.redbullxalps.com .
 
 
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ÜBER RED BULL X-ALPS
Red Bull X-Alps 2019, das härteste Abenteuerrennen der Welt, startete am 16. Juni 2019 in seine neunte Ausgabe. Von Salzburg aus überqueren 32 Athleten aus 20 Nationen die 1.138km lange Strecke quer über die Alpen nur zu Fuß und mit dem Paragleiter kämpfen darum, als Erster das Ziel in Monaco zu erreichen. Jeder ihrer Schritte wird dabei von fortschrittlicher Live Tracking Technologie erfasst und für Millionen von Fans zugänglich gemacht. Es starten 16 Veteranen, 15 Rookies und der fünfmalige Gewinner des Rennens, der den sechsten Titel in seiner Siegesserie anstrebt.

Auf ihrem Weg müssen die Athleten 13 Turnpoints in 6 verschiedenen Ländern passieren. Vor dem Rennen wird es einen eintägigen Prolog geben, bei dem die Abenteurer um eine gute Ausgangsposition für das Hauptrennen kämpfen werden. Die ersten drei Athleten gewinnen außerdem jeweils einen zusätzlichen Night Pass, mit dem sie durch eine zweite Nacht im Hauptrennen weiterlaufen dürfen.

Die diesjährige Route wird die Abenteurer in sowohl bekannte als neue Gebiete führen – garantiert sind täglich steinige Aufstiege, spektakuläre Flüge und wesentliche strategische Entscheidungen – eine Herausforderung für Körper und Geist. Mit einer anspruchsvolleren Route als jemals zuvor werden die Red Bull X-Alps 2019 für Spannung, Abenteuer und hochalpine Action sorgen. Der Gewinner muss sowohl mental als auch körperlich top fit sein und einerseits sehr gut vorausplanen, aber auch kurzfristig die richtigen Entscheidungen treffen können – und ein wenig Glück gehört auch dazu. Red Bull X-Alps 2019 ist das härteste Abenteuerrennen der Welt – und es geht bald los.
 
 

Chrigel Maurer (SUI1), 36, was today on track to win a sixth consecutive victory at the Red Bull X-Alps after reaching the final Turnpoint of Peille, which overlooks Monaco and the Mediterranean.

 
He reached the Turnpoint early afternoon looking tired but elated having hiked the last 50km through some of the hottest weather the race has ever seen. Temperatures on top of Peille were 35.5ºC. En route, he had to stop for ice cream and a cold bath in a neighbourhood fountain.
 
Surrounded by family, friends and supporters, an emotional Maurer said: “My body worked well, my team worked well so I could race fast. And I’m very happy to be here. It’s a great feeling.
 
“It was was an easier start with the flying conditions, but in between there were some rainy days and it was hard to walk. The last two days were very nice weather but stable [not flyable]. It was a hard end of this adventure race.”

Maurer arrived in the confirmed time of nine days, three hours, six minutes and 11 seconds.
 
Although the race does not finish until he has made the symbolic flight to a landing float in the Mediterranean sea, the official race clock stops in Peille, meaning his sixth victory is all but guaranteed.
 
He was expected to make the flight down to the sea off Roquebrune beach at about 7pm local time.
 
Race director Christoph Weber said: “It’s an extraordinary achievement once again from a supremely talented athlete. Chrigel is not only a great pilot but he’s also super fit and prepares with incredible detail. But what was also surprising is the good connections he has to the angels.”
 
Unlike almost every other competitor, Maurer was able to top-land on Titlis, the highest Turnpoint of the race, saving his legs the 2,000m ascent on foot. Then he was able to take off, just before the weather closed in. “It was the magical move that established his 100km lead,” added Weber.
 
Ulrich Grill, who co-founded the race in 2003 with the late Air Race pilot and extreme sports legend Hannes Arch, said: “Once again Chrigel Maurer has demonstrated his superiority in the air and on the ground to win the 9th edition of the Red Bull X-Alps, one of the toughest editions we’ve ever had. It is one of the longest routes with more Turnpoints than any edition, forcing athletes to cross the main chain of the Alps multiple times. The weather has not made it an easy race, forcing athletes to hike hundreds of kilometres and sometimes climb the equivalent of Mount Everest every two days. Athletes have hiked through snowstorms, rain and now through unbearable heat.”
 
The fight now continues for second and third place while the top 10 athletes are doing everything they can to make Monaco. 
 
Maxime Pinot (FRA4) is currently 100km behind Maurer and 50km ahead of his nearest rival. His second place looks assured so long as he can keep going for the next two days. To make sure, he has pulled a Night Pass today, enabling him to keep moving after the race pauses for the night at 10.30pm.
 
The fight for third place looks set to be a close struggle to the end between Austrian athlete Paul Guschlbauer (AUT1) and the Frenchman Benoit Outters (FRA1), who came second in the 2017 race. Just 15km separate them with 200km still to go. Anything can still happen.
 
Meanwhile, a gaggle of eight athletes separated by less than 20km lies another 60km back at the northern fringes of the Ecrins mountains.
 
It includes veterans such as Tom de Dorlodot (BEL) and Toma Coconea (ROU), who have done the race 16 times between them, as well as race rookies such as the young Swiss athlete, 24-year-old Patrick von Känel, and Markus Anders (GER2).
 
Simon Oberrauner is also in that grouping. Today he summed up the feeling among athletes. “Every day is still a blessing. It’s just amazing what we’re experiencing. I love the race. I can still push. I’m still ok but I just want to be there until the end.”
 
The race officially ends at midday on Thursday 27th June. For the remaining athletes, there is everything still to fight for.